Allgemeine Tipps vor dem Verreisen

Egal ob man auf einen kurzen Städtetrip, eine Geschäftsreise oder einen Urlaub geht, die eigene Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben. Obwohl dies jetzt kein großes Geheimnis ist, kommt es doch besonders bei Vielreisenden vor, dass einfache, ja sogar dumme Fehler vor und während der Reise gemacht werden, die eigentlich komplett unnötig wären.

Vor der Reise:

Schreiben Sie Ihrentravel-tag-fb Reiseverlauf mit Flügen, Hotels und anderen gebuchten Aktivitäten auf und geben sie diese einem guten Freund. Besonders bei Fernreisen sollte jemand darüber auf dem Laufenden sein, wann man sich wo aufhält und was man macht. So können die Zuhausegebliebenen Sie im Notfall kontaktieren. Schicken Sie in regelmäßigen Abständen eine Nachricht, dass es Ihnen gut geht. Lassen Sie Ihren Freundeskreis auch wissen, wenn Sie auf hoher See sind und eventuell wie bei so mancher Angel- oder Tauchsafari für einige Tage keine Telefon- oder Internetverbindung haben.

Eine Kopie der Kreditkarten und alle wichtigen Daten können auch für die Dauer der Reise bei Familie oder Freunden deponiert werden. Jeder der schon mal versucht hat den Kundenservice aus einem abgelegenen Urlaubsgebiet anzurufen und eine verlorene Karte zu melden weiß, wovon wir hier schreiben.

Ihr Flug

Checken Sie rechtzeitig ein und vermeiden Sie somit lange Schlangen. Viele Airlines bieten den Internet Check-Inn an. Damit muss man zwar auf den meisten Flughäfen dennoch am normalen Schalter anstehen, kann aber in der Regel seinen Sitzplatz auswählen.

A propos Sitzplatz… Wenn Sie wissen, dass Sie eine schwache Blase haben, oder 2 Liter Kaffee vor dem Flug getrunken haben, fragen Sie nach einem Sitzplatz am Gang.

Schützen Sie Ihre persönlichen Unterlagen vor den neugierigen Blicken der Sitznachbarn. Halten Sie sich auch generell mit Informationen bezüglich Ihrer Reise und Arbeit beim Small-Talk zurück. Seit einiger Zeit sind Betrügernetzwerke und Banden auf Flügen unterwegs, welche sich darauf spezialisiert haben Urlaubern Informationen zu entlocken und diese danach weiterzureichen. Wenn diese wissen, dass die 80-jährige Nachbarin jeden Nachmittag zum Blumengießen und Wellensittich füttern vorbeischaut, wissen diese auch, dass in der Nacht und am Morgen Ihr Hab und Gut unbewacht ist.