Dem Stau entkommen – Tipps für den Urlaub in Sachsen

Avoid Traffic Jams

Gerade wer Kinder hat und am Anfang oder Ende der langen Sommerferien unterwegs ist, der wird dies kennen und hassen: Stau.
Immer wieder zur Ferienzeit füllen sich die deutschen Autobahnen mit hunderttausenden von Autos und oft gibt es schon nach kurzer Zeit kein vorankommen mehr. Um dem Ferientross Einhalt zu gebieten, beginnen die Sommerferien in den unterschiedlichen Bundesländern meistens zu unterschiedlichen Zeiten. Aber auch dies reicht nicht und immer wieder kann man in den Nachrichten von Megastaus lesen, also Staus, die über viele Kilometer gehen und einen oft stundenlang aufhalten können.
Wer jedoch schlau ist und einige wichtige Tipps und Hinweise beachtet, der kann seine Chancen drastisch erhöhen, in der Urlaubszeit nicht in einen dieser Staus zu geraden. Wie bei jeder guten Reise ist in diesem Fall Planung das Wichtigste. So sollte man immer die Ferien der benachbarten Bundesländer beachten und auch den Wetterbericht nicht aus den Augen verlieren. Versprechen die nächsten Tage sonnig zu werden, so kann man davon ausgehen, dass mehr Autofahrer auf den Straßen unterwegs sind. Hat man aber schon eine Unterkunft, z.B. in Sachsen, gebucht, so hat man oft wenig Möglichkeiten zum Verschieben und muss sich wohl oder übel in den Stau wagen. Wer jedoch über ein Navigationssystem verfügt, kann dem Stau oft ausweichen, da viele Anbieter mittlerweile aktuelle Informationen über Staus in der Nähe anzeigen können. Oft können auch Staus vorhergesagt werden, bspw. wenn es besonders viele Fahrer in eine Richtung gibt oder eine Baustelle droht, den Verkehr zu verlangsamen. Wer diese Informationen im Blick hat, kann dem Stau auf der Autobahn oft ausweichen indem er/sie Landstraßen nimmt. Dort darf man zwar nur 100 km/h fahren, oft ist dies aber trotzdem schneller als im Stau zu stehen.
Wer dies auch der nächsten Reise nach Sachsen beachtet, kann seine Chancen schneller anzukommen deutlich erhöhen. Allerdings muss man immer drauf achten, wie viele andere ebenfalls Ausweichrouten nehmen. Schlimmstenfalls ist auch die Landstraße überfüllt.
Dies kann jedoch auch die beste Planung nicht verhindern und man muss wohl oder übel in den sauren Apfel beißen.